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Min Chlaus wie
bin-i froh,
dass du au zu
mir bisch cho,
dass du mir
mit guete Sache
ganz e grossi
Freud wetsch mache.
Mit em «Folge»
weiss i scho
dörftis mängs
mal besser goh.
Weisch i ha
halt s Händli wäsche
öppe scho emal
vergässe!
Hüte sind sie
suber! Lueg!
Samichlaus,
gäll gisch mir gnueg
Guetzli, Nuss
und Zimmetstärn,
weisch, denn
ha di richtig gärn
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I bi en chline
Stumpe,
tue gärn chli
umegumpe,
e Lumpeornig
mache
mit mine viele
Sache.
Tue mängsmol
gar nid lose,
ha Fläcke a de Hose,
tue viel mal
umestah
statt weidli
hei-zue gah.
Doch darfsch
du s Mueti fräge,
i tue keis
Tierli plage.
Drum Chlaus
bis so en Guete,
verschon mi
vor de Ruete!
Bring doch nur
gueti Sache,
wie tätsch du
Freud mir mache!
Und gäll, säb
weisch sit färn,
i ha mis Mueti gärn!
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Dur Ys und
Schnee vom Bärgwald här
chunsch du hüt
zu üs Chind,
cho luege wie
s eus öppe göng
und ob mir
artig sind.
Bis rächt
willkomme liebe Chlaus
i eusem chline
Huus.
Gäll gahsch
nöd z fescht mit eus is Gricht,
läär lieber s
Säckli us!
Macht s Folge
öppedie eus Müeh
und gahts nöd
immer guet,
probiere tüend
mirs allewil
mit täglich
neuem Muet.
Drum Chlaus,
tue ja nöd schimpfe hüt,
läär bitte s
Säckli us,
nimm eusen
Dank - und gang doch au
zum Chind im
Nachberhuus!
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